Film Nr. 25 von Micha
Into the wild (2007)
After graduating from Emory University, top student and athlete Christopher McCandless abandons his possessions, gives his entire $24,000 savings account to charity and hitchhikes to Alaska to live in the wilderness. Along the way, Christopher encounters a series of characters that shape his life.
Die melancholische Grundstimmung des Films wird nur durch atemberaubende Naturaufnahmen unterbrochen. Die Suche nach dem Sinn des Lebens führt “Alexander Supertramp” (so sein Trampername) quer durch die USA, Mexiko und schließlich Alaska. Trotzdem ist der Film keine schmalzige Mischung aus Camping-Feeling, Naturverbundenheit und Sinnsuche. Auch das vermeintlich “einfache” Leben in der Natur ist mühsam und birgt Gefahren. Seine letzte Erkenntnis in der selbstgewählten Isolation:
“Happiness only real when shared”
Ein Film zum Nachdenken (10 von 10 Punkten).
P.S.: Der Soundtrack des Films ist einfach klasse.
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